Warnung Männer: Wenn ihr diese 5 Dinge ständig tut, werdet ihr impotent..

Loading...

Quelle: Shutterstock
 
Willkommen auf der Seite »Schrittanleitungen.de«.
Vergiss nicht, unseren Youtube – Account » Schrittanleitungen « zu Abonnieren! Um nichts zu verpassen und immer auf dem aktuellsten Stand zu sein! Hier werden täglich aufregende Tipps & Tricks, Do it your self tutorials, Lifehacks, Beauty Tipps sowie leckere Rezepte gepostet.

 
Wenn der Blutzyklus gestört ist, dann treten bei den Männern zumeist Erekt*ionsstörungen auf. Bereits vorhandene Krankheiten, die aber noch nicht erkannt wurden, wie beispielsweise Bluthochdruck und Diabetes, können der Grund für die Durchblutungsstörungen sein. Daher zeigen Potenzprobleme, wie es um die Gesundheit des Mannes steht.
 
Damit sich der Pe*nis erregiert, ist eine Kooperation von Nerven und Blutgefäßen vonnöten. Die Arterien, die den Pe*nis mit Blut versorgen, werden gedehnt und sorgen dafür, dass das Blut in die Schwellkörper fließt. Parallel dazu ist der Abfluss des Blutes verlangsamt. Wird der Pe*nis nicht mehr steif genug oder lässt die Erek*tion zu schnell nach, so nennen Ärzte dies Erektionsstörungen oder im Fachjargon: erektiler Dysfunktion (ED). Der Deutschen Gesellschaft für Urologie zufolge sind weisen 20% der 65-Jährigen Männer diese Störungen auf.
 
Bluthochdruck: ein Beschwernis für die subtilen Gefäße im Glied
 
Bluthochdruck (Hypertonie), äußert sich meist negativ im Geschl*echtsverkehr. Der kontinuierliche Druck stellt für die Blutgefäße auf Dauer ein Kraftaufwand dar. Die Folge: Sie werden unelastisch und sind nicht mehr dazu fähig sich ausreichend auszudehnen. Die Blutversorgung im Penis reduiert sich und die Erek*tionsfähigkeit sinkt drastisch.
 
 
Hier geht es zur nächsten Seite:


1 2 3

Loading...

 
Es wird geschätzt, dass die halbe deutsche Bevölkerung an Bluthochdruck leidet. Und nur jedem zweiten ist bekannt, dass er davon betroffen ist. wie die Deutsche Hochdruckliga sagt. Von denen, die sich von dem zu hohen Druck auf ihre Gefäße bewusst sind, konsultieren in den allermeisten Fällen keinen Arzt. Bleibt Bluthochdruck allerdings unbehandelt, können im Laufe des Lebens nicht nur Potenzprobleme auftreten, sondern auch das Risiko für Arteriosklerose steigt immens. Sie wird nicht nur für die Potenz zum Risiko, sondern auch für das eigene Leben.
 
Arteriosklerose: Verkalkte Gefäße erschöpfen die Schwellkörper
 
Zu den größten Gefahren einer Arteriosklerose zählen nicht nur Bluthochdruck, Rauchen und Übergewicht, sondern auch zu hohe Cholesterinwerte und Diabetes mellitus. Die Ablagerungen aus Fett und Kalk, sogenannte Plaques, verengen die Adern und begünstigen Entzündungsprozesse. Die Gefäßwände verdicken sich und werden starr, der Blutfluss wird durch die “verkalkten” Gefäße erschwert.
 
Herzrisiko: Erek*tionsstörungen oft ein erstes Anzeichen
 
Unter diesen Plaques leiden nicht nur die Schwellkörper im Pe*nis. Auch das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. Da die Ablagerungen an den Gefäßwänden meist lange nicht entdecken werden, können Erek*tionsstörungen ein ernstes Signal für Durchblutungsstörungen sein und auf ein erhöhtes Herzinfarktrisiko deuten.
 
Diabetes mellitus kann erektile Dysfunktion verursachen
 
 
Hier geht es zur nächsten Seite:



3

 
Zwischen Diabetes mellitus und erektiler Dysfunktion besteht ebenfalls oftmals eine Verbindung. Wird die Zuckerkrankheit unterschätzt und nicht ausreichend therapiert, begünstigt auch sie Ablagerungen in den Gefäßen.
 
Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte, die häufig Begleiter eines Diabetes sind, schwächen die Blutgefäße zusätzlich. Zudem kann ein diabetischer Nervenschaden, der die Gefühlswahrnehmung im Penis herabsetzt, die Erektion beeinträchtigen. Reize werden dann nicht mehr so intensiv wahrgenommen.
 
Bestimmte Medikamente sind kontraproduktiv für die Potenz
 
Wegen der oben genannten gesundheitlichen Risiken sollte man Erek*tionsstörungen ernst nehmen und unverzüglich einen Arzt konsultieren. Doch auch Medikamente können die Ursache sein, wenn es im Bett nicht mehr läuft. Beispielsweise Antidepressiva, entwässernde Medikamente, Lipidsenker sowie Beta-Blocker gegen Bluthochdruck können Erek*tionsstörungen herbeiführen. Bei Verdacht sollten Männer dies ebenfalls mit ihrem Arzt abklären. Folglich kann er feststellen, ob das Medikament die Beschwerden verursacht und ein alternatives Präparat verschreiben oder die Dosierung anpassen.
 
 
Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden!



3

Free

Loading...

Stories You May Like

  • 14 Gründe um Kokosöl in deinem Badezimmer zu haben

  • Hormonhaushalt ausgleichen und mehr Bauchfett abnehmen

  • 6 natürliche Wege zur Muskelentspannung

  • 10 Natürliche Hausmittel gegen Mundgeruch (Halitosis)

  • Trinke dieses Getränk jeden Tag und schau was passiert

  • Zu lockere Hosen -> So bekommst Du deine Jeans enger!