Kurkuma als Anti-Grippe-Mittel – drohender Milliardenverlust für die Pharmaindustrie

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Allgemein betrachtet kann man sagen, dass es den Menschen, die in den großen Industrienationen leben, ziemlich gut geht. Wohlstand, Sicherheit und Versorgung bei Krankheit sind hier selbstverständlich. Fast alles ist immer verfügbar. Auch im Supermarkt steht uns eine unendlich große Auswahl an Lebensmitteln zur Verfügung. Ein Großteil davon wird mittlerweile industriell gefertigt bzw. enthält industrielle Zusatzstoffe. Ebenso zu beobachten ist ein stetiger Zuwachs an Zivilisationskrankheiten hierzulande. In diesem Zusammenhang sind vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und Allergien bzw. Unverträglichkeiten zu nennen.

Sowohl mit dem konsumorientierten Lebensstil vieler Menschen als auch mit den daraus resultierenden Krankheiten lässt sich sehr viel Geld verdienen. Hast auch Du dich schon gefragt wie dieser Kreislauf durchbrochen werden kann? Ein Beispiel liefert Kurkuma. Im Folgenden findest Du einige interessante Informationen zu der asiatischen Knolle und Ansätze dazu warum sie der Pharmaindustrie in Zukunft ein Dorn im Auge sein könnte.

Was ist Kurkuma? 

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Kurkuma ist eine Gelbwurzel aus Asien, die vom Erscheinungsbild her an Ingwer erinnert. Enthalten ist der ockergelbe Farbstoff Curcumin. In Europa wird Kurkuma bislang in erster Linie als Gewürz (z.B. als Bestandteil im Currypulver) eingesetzt. Die traditionelle chinesische und indische Medizin nutzt die Heilpflanze hingegen seit jeher, um Krankheiten zu kurieren.

Wirkungsweise 

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Kurkuma entfaltet seine Wirkung in der Leber – also mitten im Körper. Die Knolle wirkt sowohl vorbeugend als auch dann, wenn bereits gesundheitliche Probleme bestehen. Symptome, die ihren Ursprung in der Leber haben werden selten als solche identifiziert, da die Leber eher unspezifische Anzeichen sendet wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Blähungen.

Übliche Vorgehensweise der Medizin 

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Bei diffusen, körperlichen Beschwerden wie z.B. Müdigkeit oder Kopfschmerzen, verschreibt die Schulmedizin in der Regel ein paar Tabletten, die entweder entzündungshemmend, gemütserhellend oder gar nicht wirken und garniert dieses mit ein paar aufheiternden und gut gemeinten Worten. So werden oftmals lediglich die Symptome, nicht aber deren Ursachen, behandelt.

Geschäft mit der Krankheit 

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Wenn es nicht lediglich um diffuse Symptome und vergleichsweise harmlose Beschwerden geht wird leider dennoch häufig ähnlich vorgegangen. Die Symptome werden medikamentös behandelt – teilweise mit Erfolg, teilweise ohne Erfolg. Jedoch immer mit finanziellem Erfolg für einen gewissen Personenkreis: Ärzte, Apotheker und Pharmavertreter verdienen z.B. mit dem Leid krebskranker Menschen unheimlich viel Geld.

Die Suche nach Alternativen 

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Immer mehr Menschen hegen daher Zweifel an der Vorgehensweise der klassichen Schulmedizin. Sie setzen auf pflanzliche, schonende und vor allem vorbeugende Alternativen. In vielen anderen Ländern ist dies schon gängige Praxis. Das teilweise Jahrtausende alte Wissen über Heilpflanzen wie Kurkuma wird seit jeher in der traditionellen chinesischen und indischen Medizin eingesetzt.

Forschungsergebnisse 

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Ganz klar durch Studien belegt ist die entzündungshemmende Wirkung von Kurkumin. Dadurch hat Kurkuma das Potenzial Entzündungen und Erkrankungen zu bekämpfen ohne die schädlichen Nebenwirkungen chemischer Medikamente. Weitere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass sich Kurkuma positiv als vorbeugendes Mittel bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen auswirkt.

Bekanntheitsgrad in Deutschland 

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Das Wissen über die heilenden Kräfte von Kurkuma ist in Deutschland noch ausbaufähig. Mittlerweile ist Kurkuma jedoch in aller Munde und erlangt demnach auch immer mehr Aufmerksamkeit bei Vertretern der traditionellen Medizin und skeptischen Wissenschaftlern. Das ist u.a. auf die beachtlichen Erfolge zurückzuführen, die Kurkumin bei der Behandlung verschiedenster Erkrankungen zeigt.

Bewusstsein 

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Mittlerweile erfährt die westliche Gesellschaft eine zunehmende Sensibilisierung und ein immer stärkeres Bewusstsein darüber was es heisst gesund zu sein. Im Rahmen dessen ziehen viele Menschen alternative Wege in Betracht, um ihre Gesundheit zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Insbesondere Heilpflanzen stehen hier aufgrund ihrer Heilkräfte, die ohne die besagten schädliche Nebenwirkungen auskommen, oft im Mittelpunkt des Interesses.

Die Pharmaindustrie 

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Die Pharmaindustrie ist ein gewaltiges Konstrukt. Chemiekonzerne, Pharmavertreter, Mediziner, Apotheker und teilweise sogar Krankenkassen verdienen Geld mit dem Verkauf und der Vergabe von Medikamenten. Mit steigender Krankheitsrate steigt demnach auch der Verdienst einiger dieser Gruppen. Die Sinnhaftigkeit der Medikamentenverschreibung wird daher von vielen Menschen mittlerweile kritisch hinterfragt.

Konkurrenz für die Pharmaindustrie? 

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Eine Heilpflanze, die sowohl diversen Zivilisationskrankheiten vorbeugt als auch unterstützend bei der Heilung schwerer Erkrankungen wirkt, könnte der Pharmaindustrie demnach ein klarer Dorn im Auge sein. Sie könnte den Profit gefährden. Allein Krebserkrankungen stellen einen Milliarden-Markt dar. Da hätte es definitiv Auswirkungen, wenn eine Heilpflanze wie Kurkuma tatsächlich die Medikamentenvergabe eindämmen würde.

Um diesem Thema mehr Aufmerksamkeit einzuräumen, teile auch Du diesen Artikel.

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